 | Internet
Wissenswertes über das Internet
Was ist das
Internet? Die
Entstehung des
Internet Die
Protokolle im
Internet (TCP/IP)
Die Verbindung zum
Internet (SLIP und PPP)
Die Adressierung im
Internet
E-Mail
World Wide Web, WWW, http://
VoIP (Internettelefonie) FTP, ftp://
Gopher, gopher://
Chat (IRC)
Usenet,
Newsgroups
Telnet, telnet://
Smilies

Was
ist das
Internet? Das Internet
verbindet bestehende, voneinander unabhängige Netzwerke so miteinander,
dass sie uneingeschränkt kommunizieren können.
Dabei ist es gleichgültig, ob es sich im einzelnen um UNIX-Rechner,
SunStations, Macintosh-Computer, PCs auf DOS- bzw. Windows-Basis oder
irgendein beliebiges anderes System handelt. Die Leistung des Internet
besteht darin, dass alle daran angeschlossenen Netzwerke untereinander
Daten austauschen können - genauso einfach wie innerhalb eines dieser
lokalen Netze selbst.
Seitenanfang Die Entstehung
des Internet Zu der Zeit,
als der Grundstein für das heutige Internet gelegt wurde, war die
Ausgangssituation, dass Computernetzwerke auf lokaler Ebene existierten
- beispielsweise um die verschiedenen Abteilungen einer
wissenschaftlichen Institution miteinander zu verbinden.
Im Jahr 1969 gab die ARPA (Advanced Research Projects Agency), eine
Abteilung des US-Verteidigungsministeriums, ein neues Projekt in
Auftrag, das die einzelnen Netzwerke verschiedener Forschungsstätten
miteinander verbinden sollte, um die landesweite Zusammenarbeit zu
revolutionieren. Ein weiteres Ziel dieses Unternehmens war die
Erstellung eines praktisch unzerstörbaren Kommunikationsweges. Daraus
entstand das ARPAnet.
Während zu dieser Zeit überall in den verschiedenen angeschlossenen
Netzwerken gleichartige Computersysteme verwendet wurden, kamen schon
bald viele unterschiedliche Betriebssysteme auf den Markt. Dadurch
musste das ARPAnet grundlegend erneuert werden, sollte dieser neu
gewonnene Kommunikationsweg auch weiterhin bestehen.
Es musste eine Methode entwickelt werden, die die uneingeschränkte
Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen erlaubt. Um dieses Ziel
zu erreichen, wurde das Internetting Project ins Leben gerufen. Die
Lösung dieses Problems bestand in der Entwicklung eines
maschinenunabhängigen Übertragungsprotokolls,
das
auf allen angeschlossenen
Rechnern installiert ist und so den Datenaustausch im Internet
standardisiert.
Um ein beliebiges System mit dem Internet kommunizieren zu lassen,
benötigt man lediglich eine für diesen Computertyp geeignete Version
dieses Protokolls - ähnlich wie manche Programme für verschiedene
Betriebssysteme erhältlich sind.
Seitenanfang
Die Protokolle im
Internet (TCP/IP)
Um Daten zwischen zwei entfernten Computern auszutauschen, werden sie
zuerst in einzelne Blöcke aufgeteilt, die beim Empfänger auf ihre
Unversehrtheit und Vollständigkeit überprüft und in einem zweiten
Schritt wieder zur ursprünglichen Datei zusammengesetzt werden.
Genau betrachtet handelt es sich dabei bereits um zwei
unterschiedliche
Vorgänge. Daher wird die Grundlage der Kommunikation im Internet auch
von zwei Protokollen gebildet: Das Internet Protocol (IP)
teilt die Daten in sehr kleine "IP-Packets" ein, die im Header die
Adresse des gewünschten Empfängers aufweisen. Um
sicherzustellen, dass alle IP-Packets auch tatsächlich dort ankommen,
wird das Transmission Control Protocol (TCP)
verwendet. TCP nummeriert die einzelnen IP-Packets und protokolliert
die korrekte Reihenfolge, in der sie zusammengesetzt werden müssen, um
die ursprüngliche Datei zu rekonstruieren. Außerdem überprüft TCP auch,
ob alle Daten unbeschädigt beim Empfänger eintreffen.
Da das Internet Protocol und das Transmission Control Protocol eine
untrennbare funktionelle Einheit als Grundlage des
Informationsaustauschs im Internet bilden, spricht man in der Regel
auch zusammenfassend von "TCP/IP" . Um mit Ihrem
PC ins Internet zu gelangen, muss er in der Lage sein über TCP/IP zu
kommunizieren. Dazu verwenden Sie beispielsweise das Programm Winsock.
Seitenanfang
Die Verbindung
zum Internet (SLIP und PPP)
Verwenden Sie beispielsweise ein Modem um ins Internet zu gelangen
kommt ein weiteres Protokoll ins Spiel, das Ihren PC für die Dauer der
Verbindung zu einem vollwertigen Mitglied dieses Netzwerkverbundes
macht. Entsprechend der Konfiguration des Netzwerkes Ihres Provider
verwenden Sie hierzu entweder SLIP (Serial Line Internet
Protocol) oder PPP (Point-to-Point Protocol).
Diese beiden Übertragungsprotokolle unterscheiden sich vor
allem in der
verwendeten Fehlerkorrektur. In diesem Punkt ist das neuere
Point-to-Point Protocol dem Serial Line Internet Protocol überlegen: Es
arbeitet durch eine umfangreiche Fehlerkorrektur verlässlicher.
Dies bedeutet allerdings auch, dass die einzelnen Pakets bei
PPP länger
sind als bei SLIP. Dadurch arbeitet eine SLIP-Verbindung theoretisch
etwas schneller als ein PPP-Zugang zum Internet. Allerdings kommt die
Geschwindigkeit eines Übertragungsprotokolls nur dann zum Tragen, wenn
dabei möglichst wenige Fehler auftreten.
Daher wird auch von den meisten Providern PPP zur Verfügung gestellt.
Funktionell gesehen ist es jedoch gleichgültig, über welche der beiden
Möglichkeiten Sie ins Internet gelangen. Beide ermöglichen die volle
temporäre Anbindung Ihres PCs per Modemverbindung, d. h. Sie können
jedes beliebige Internet-Programm auf Ihrem PC installieren und nutzen.
Seitenanfang
Die Adressierung
im Internet Gleichgültig,
was Sie im Internet auch machen - ob Sie
E-Mail
verschicken, Daten via
FTP
empfangen, die Menüs von
Gopher-Servern durchsehen oder durch das
Word Wide
Web
"surfen" - zuerst wird die Onlineverbindung zu dem entsprechenden
Server hergestellt. Daher sollte das Adressierungsschema des Internet
gut beherrscht werden. Um einen Rechner zu
erreichen, können alternativ zwei unterschiedliche Adressformate
eingesetzt werden, die in den folgenden beiden Abschnitten vorgestellt
werden. Um es ganz deutlich zu machen: Beide Formate, die IP-Adresse
und die DNS-Adresse, sind vollkommen gleichwertig. Es bleibt also Ihnen
überlassen, welche Sie verwenden. Die
IP-Adresse
Damit das Internet die Datenpakete selbständig zu dem gewünschten
Server befördern kann, muss die Adresse maschinenlesbar sein. Daher ist
das Grundformat einer Internet-Adresse, wie alle Computerdaten, binär.
Eine binäre Information ist eine Zahl, die ausschließlich aus den
Werten 0 und 1 besteht. Internet-Adressen sind im 32-Bit-Format
geschrieben, d. h., es handelt sich um eine Zahlenkette mit 32 Stellen:
01101100101100101101100110110101
Selbstverständlich verlangt niemand von Ihnen, sich eine
solche Adresse
zu merken oder gar fehlerfrei einzutippen. Dieses Format eignet sich
wirklich nur für Computer. Aus diesem Grund wird eine solche Adresse
zuerst in 8-Bit-Informationen und dann in Dezimalzahlen umgewandelt. Es
entstehen vier dezimale Zahlenblöcke, die durch einen Punkt voneinander
getrennt sind:
123.45.67.89
Dieses Format wird als
"Internet-Protocol-Adresse" oder kurz IP-Adresse
bezeichnet. Jeder Zahlenblock beinhaltet eine bestimmte Information, um
den entsprechenden Computer zu lokalisieren. Welche Angaben dabei
welche Information repräsentieren, hängt von der Größe des betreffenden
Netzwerkes ab. Entsprechend der Anzahl der Rechner, die daran
angeschlossen sind, werden Netzwerke im Internet in drei Klassen
aufgeteilt.
In der Klasse A steht die Zahl ganz links für das Netzwerk, während die
verbleibenden drei Zahlenblöcke den gewünschten Computer innerhalb
dieses Netzwerkes beschreiben. In der Klasse B stehen die ersten beiden
Zahlen (von links) für ein Netzwerk, in der Klasse C sogar die ersten
drei. Die übrigen Zahlen definieren jeweils einzelne Rechner innerhalb
dieses Netzes. An der ersten Zahl lässt sich
erkennen, welche Größe das Netzwerk besitzt: | Klasse |
Netzwerknummer | max.
Anzahl Computer | | A | 1 - 126 | 6.387.064 |
| B | 128
- 191 | 64.516 | | C | 192 - 223 | 254 |
Das
Domain-Name-System
Natürlich ist die IP-Adresse auch nicht gerade ausgesprochen
anwenderfreundlich: Es ist schwierig, mit einer Zahlenkette inhaltliche
Informationen, wie beispielsweise das Angebot auf dem entsprechenden
Server, in Zusammenhang zu bringen. Daher existiert im Internet
parallel zur IP-Adresse ein weiters Adressformat, das Buchstaben
verwendet. Das dieser Art der Adressierung zugrunde liegende System
heißt "Domain Name System" oder kurz DNS. Damit das
Internet auch eine DNS-Adresse selbständig auswerten kann, muss sie
zuerst in die IP-Adresse umgewandelt werden.
Hierzu existieren spezielle Rechner, so genannte "DNS-Server" (mitunter
auch nur als "Name-Server" bezeichnet). Verwenden Sie beispielsweise in
Ihrem Internet-Browser die DNS-Adresse des gewünschten Web-Servers,
gehen die Datenpakete zuerst zu einem DNS-Server, wo diese
Informationen in die IP-Adresse umgewandelt wird. Jetzt kann das
Internet die Steuerung übernehmen. Auf den ersten
Blick wirkt eine DNS-Adresse sicherlich auch etwas kryptisch und wenig
aussagekräftig:
"www.uni-erfurt.de"
Mit etwas Übung kann man daran jedoch genau erkennen, um was
für einen
Server es sich handelt und wo dieser lokalisiert ist. Bereits nach
kurzer Zeit wird der Umgang mit solchen Adressen selbstverständlich.
Sehen Sie sich die oben aufgeführte Adresse einmal genauer an:
Eine
DNS-Adresse wird genau andersherum gelesen wie eine IP-Adresse. Die
erste Angabe von links steht für den gewünschten Rechner. Anhand seines
Namens lässt sich leicht erkennen um was es sich dabei handelt: einen
Web-Server.
Die nächste Angabe bezeichnet das Netzwerk, dessen Teil
dieser Computer
ist. Im Beispiel ist dies das Netzwerk der Universität Erfurt. Der
letzten Angabe verdankt die DNS-Adresse ihren Namen: sie gibt das
"Gebiet" (engl. domain) an, in der dieses Netzwerk angesiedelt ist. Bei
einer Domain kann es sich, wie in diesem Beispiel, um einen
geografischen Bereich handeln. Die Abkürzung "de" steht für
Deutschland. Genauso werden im Internet Domains jedoch auch nach
thematischen Gesichtspunkten vergeben. Beispielsweise steht "com" für
commercial (Firmen) oder "edu" für education (Bildungsstätten). An
einer solchen Domain lässt sich daher nicht mehr ablesen, wo sich der
entsprechende Computer befindet. Thematische
Domains und deren Bedeutung: | Domain |
Bedeutung |
| com | Kommerzielle
Unternehmen | | edu |
Bildungsstätten (z. B. Universitäten) |
| gov | Nichtmilitärische
Regierungsangelegenheiten | | mil | Militär |
| net | Netzwerke,
die in keine der anderen Kategorien passen |
| org | Organisationen |
| biz |
Business | | firm | Firmen |
| store | Laden,
Geschäft | | web |
rund um Aktivitäten im WWW |
| arts | Kultur,
Unterhaltung | | rec |
Erholung | | info | Information |
| nom |
individuelle Namensgebung |
| name | individuelle
Namensgebung |
Einige geografische Domains im Internet:
| Domain |
Land |
| as | American
Samoa | | aq |
Antarktis | | ag | Antigua &
Barbuda | | au |
Australien | | be | Belgien |
| br | Brasilien |
| bg | Bulgarien |
| cl | Chile |
| cc | Cocos
(Keeling) Islands | | dk | Dänemark |
| de | Deutschland |
| ee | Estland |
| fi | Finnland |
| fr | Frankreich |
| gr | Griechenland |
| gl | Grönland |
| uk | Großbritannien |
| co.uk |
Großbritannien (z.B. Firmen) |
| me.uk | Großbritannien
(z.B. Privatpersonen) | | org.uk | Großbritannien
(z.B. Organisationen) | | hk | Hongkong |
| in | Indien |
| ir | Irland |
| is | Island |
| it | Italien |
| jp | Japan |
| ca | Kanada |
| kr | Korea |
| kw | Kuwait |
| lv | Lettland |
| li | Lichtenstein |
| lt | Litauen |
| lu | Luxemburg |
| my | Malaysia |
| mx | Mexiko |
| nz | Neuseeland |
| nl | Niederlande |
| nu | Niue |
| no | Norwegen |
| at | Österreich |
| ph | Philippinen |
| pl | Polen |
| pt | Portugal |
| pr | Puerto
Rico | | ru |
Russland | | se | Schweden |
| ch | Schweiz |
| sg | Singapur |
| sk | Slowakische
Republik | | si |
Slowenien | | es | Spanien |
| sa | Südafrika |
| tw | Taiwan |
| th | Thailand |
| to | Tonga |
| cz | Tschechische
Republik | | tn |
Tunesien | | tr | Türkei |
| tv | Tuvalu |
| hu | Ungarn |
| us | USA |
| vu | Vanuatu |
| ve | Venezuela |
| ws | Westsamoa |
| cy | Zypern |
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E-Mail
Eine der grundlegenden Anwendungen im Internet ist die
elektronische Post (engl. "Electronic Mail" oder kurz E-Mail).
Die Möglichkeiten von E-Mail sind in vieler Hinsicht mit der
"normalen"
Post zu vergleichen. Sie verfassen eine geschriebene Nachricht, die Sie
dann an einen beliebigen Empfänger irgendwo in der Welt schicken.
Bereits an diesem Punkt bestehen jedoch drei erhebliche Unterschiede
zwischen der "normalen" Post und E-Mail.
Während die Kosten für die Beförderung eines Briefes entsprechend der
Entfernung zwischen Ihnen und dem gewünschten Empfänger steigen, zahlen
Sie für die Zustellung einer E-Mail immer denselben Preis.
Gleichgültig, ob Sie Ihre Mitteilung innerhalb Deutschlands oder an
irgendeinen anderen Ort der Welt senden. Sie bezahlen immer nur für die
Internetverbindung zu Ihrem Provider. Dies gilt auch für den Fall, dass
Sie die E-Mail mehreren Empfängern gleichzeitig zukommen lassen.
Ähnliches gilt für die benötigte Zeitdauer um Ihre E-Mail
zuzustellen.
Auch hierbei spielt die geografische Entfernung zwischen Ihnen und dem
gewünschten Empfänger eine sehr untergeordnete Rolle. Ihre Mitteilung
steht praktisch unmittelbar nachdem Sie sie verschickt haben beim
Empfänger zur Verfügung. Auch bei der Adresse
gibt es
Unterschiede zur "normalen" Post. Die Adressierung einer E-Mail erfolgt
im folgenden Format:
EMPFÄNGERNAME@NETZWERKNAME.DOMAIN
Wollen Sie beispielsweise mir eine E-Mail schicken, so
müssten Sie den "Brief" mit
post@frank-kraft.de
adressieren. Das Sonderzeichen @, auch Klammeraffe genannt, steht für
das englische at = an/bei. Dieses Zeichen folgt immer dem Namen oder
Kürzel des Adressaten. ( siehe auch
Adressierung im Internet)
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World Wide Web,
WWW, http:// Das World Wide
Web ist neben
E-Mail
der zweit wichtigste Dienst im
Internet.
Erst durch das World Wide Web ist das Internet wirklich
anwenderfreundlich geworden. Jeder, der sich mit Windows auskennt lernt
auf Anhieb wie er sich im Web zurechtfindet.
Hypertext führt einen durch markierte Wörter zu weiteren Seiten, wie
durch ein Buch. Hyperlinks führen zu Übersichten thematisch
zusammengehörender Seiten verschiedenster Anbieter. Dabei können die
Daten auf ganz verschiedenen Computern gespeichert sein. Sogar die
Daten einer einzigen Seite lagern oft bei verschiedenen Servern und
werden erst durch die Übertragung zusammengesetzt.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass den Text einer Seite ein PC aus Amerika
und die Grafiken ein PC aus Europa oder Asien liefert. Davon merkt der
Anwender nichts.
Genauso wie bei den anderen Internet-Diensten benötigen Sie auch für
das World Wide Web ein spezielles Programm, das für die Nutzung dieser
Daten konzipiert ist. Man bezeichnet WWW-Programme als
Browser (engl. browse = durchsehen). Der Aufruf einer World
Wide Web-Seite beginnt immer mit http ( Hyper
Text Transfer Protocol).
Dies teilt dem Browser mit, welches Protokoll er für die darauf
folgende Aktion benutzen muss.
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VoIP (Internettelefonie)
Abkürzung für Voice over
IP (dt. Sprachübermittlung über das
Internetprotokoll, auch als Internettelefonie bezeichnet).
Voice
over IP ermöglicht Telefongespräche über das Internet oder andere
EDV-Netzwerke. Dabei werden Sprachpakete in Datenpakete
umgewandelt, über die Internet- bzw. Intranetleitung verschickt und
danach wieder in Sprachpakete zurückgewandelt. Die Technik ist bereits
seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch
Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu
meist deutlich geringeren Kosten. Darüber hinaus ermöglicht VoIP
weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie
Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. Hinzu kommen die
weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und neue
VoIP-Merkmale wie z.B. eine "Buddy-Liste" wie sie vom Chatten bekannt
ist.
In der Vergangenheit war Internettelefonie nur
über Headsets möglich, die mit den Computern der Gesprächspartner
verbunden sind. Heute werden Sprachverbindungen über das Internet mit
VoIP-TK-Anlagen komfortabel mit den bereits vorhandenen analogen oder
digitalen Telefonen bei ausgeschaltetem PC auch ins Fest- und
Mobilfunknetz geführt. Verschiedene Internetprovider und
Telefonnetzbetreiber stellen dazu so genannte SIP-Festnetz-Gateways zur
Verfügung. Über ein solches Gateway werden Sprachverbindungen zwischen
dem Internet und herkömmlichen Telefonnetzen hergestellt. Grundsätzlich
sind VoIP-Gespräche über jeden DSL-Zugang möglich, für den komfortablen
Einsatz mit den vorhandenen Endgeräten und für Gespräche ins Fest- und
Mobilfunknetz ist es jedoch wichtig, dass der DSL-Provider den
sogenannten SIP-Standard unterstützt. SIP ist der aktuelle, von der
IETF (Internet Engineering Task Force) festgelegte Standard für VoIP.
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FTP,
ftp://
FTP steht für File Transfer
Protocol
und bedeutet einen bestimmten Übertragungsstandard, auf den sich zwei
Rechner einigen müssen, damit Daten ausgetauscht werden können.
Wenn Sie einen so genannten Windows-Client einsetzen, wie
beispielsweise "WS_FTP", wird der Dateiaustausch zum Kinderspiel. Das
Programm stellt nämlich - wie der Dateimanager - das Verzeichnis Ihrer
Festplatte auf dem Monitor dar, und das Verzeichnis des entfernten
Servers stellt er daneben. Jetzt brauchen Sie die Dateien nur von einem
Verzeichnis ins andere verschieben, und die Übertragung beginnt.
Etwas schwieriger ist es, wenn Sie nicht eine bestimmte Datei
senden
oder empfangen wollen, sondern eine Datei suchen, von der Sie wissen,
dass es sie gibt, aber nicht wissen wo. Dann brauchen Sie Archie.
Archie
Um eine bestimmte Datei ausfindig zu machen, die auf einem der
unzähligen FTP-Servern im Internet bereitsteht, verwenden Sie das
Archivsystem Archie. Spezielle Rechner durchlaufen kontinuierlich die
Verzeichnisse von FTP-Servern und lesen dabei die Namen der
gespeicherten Dateien ein. Um die Daten der verwalteten FTP-Server
komplett zu durchlaufen, benötigt ein Archie-Server etwa 30 Tage, d.
h., die Archive sind jeden Monat auf dem neuesten Stand.
Im Internet stehen Ihnen zahlreiche Archie-Server zur Verfügung, wobei
es Ihnen freisteht, mit welchem dieser Systeme Sie arbeiten möchten.
Allerdings ist dabei zu beachten, dass viele Dateien und Programme auf
mehreren FTP-Servern in der Welt bereitstehen. Außerdem stehen die
meisten Archie-Server untereinander in Verbindung. Dementsprechend ist
es häufig unnötig, einen Archie-Server in einem anderen Kontinent zu
benutzen, um die gewünschte Datei zu finden. Dadurch wird das Internet
unnötig belastet.
Um auf einen Archie-Server zuzugreifen, benötigen Sie eine
entsprechende Applikation, die über die zur Bedienung dieses Computers
nötigen Befehle verfügt. Ein solches Programm ist beispielsweise
"WS_Archie".
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Gopher, gopher://
Gopher gilt als der Vorläufer des
World Wide
Web.
Der Name kommt von "go for" und drückt damit aus, was der wichtigste
Zweck dieses Dienstes ist: nämlich große Informationsbestände leichter
durchsuchbar zu machen. Mit Gopher finden Sie
praktisch jeden Text, der irgendwo auf der Welt auf einem Gopher-Server
abgelegt ist, indem Sie sich von Menü zu Menü hangeln. Der besondere
Clou dabei: Gopher hat eine Art Lesezeichenfunktion. Wer sich mit
Gopher auf die Suche macht, streift auf seinem Weg zahlreiche Seiten,
die er gar nicht gesucht hat, aber interessant findet. Diese kann er
markieren und zu ihnen zurückspringen.
Gopher wird ständig weiterentwickelt, so das man mit modernen
Gophersystemen außer nach Texten auch nach Bildern Sounds oder Videos
suchen kann. Wegen der hierarchischen Organisation ist Gopher zwar
weniger flexibel als ein
WWW-System,
dafür aber einfacher zu durchschauen.
Auch für das Arbeiten mit Gopher-Servern braucht man ein spezielles
Programm. Ein leistungsfähiger Gopher-Client ist beispielsweise
"WS_Gopher". Moderne
Web-Browser
sind auch gopher-fähig.
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Chat (IRC)
Wer sich einsam fühlt oder einfach "in" sein will, geht im
Internet
chatten (ratschen, quatschen). Am Bildschirm erscheint dann ein
zweigeteiltes Fenster. In den einen Teil werden wie von Geisterhand
allerlei ganze und halbe Sätze, Kommentare und solche Dinge wie Smilies
hineingeschrieben. Das sind Beiträge von Teilnehmern, die gerade an der
gleichen Stelle online sind. Im anderen Fenster können Sie selbst etwas
eintippen. Auf diese Weise können Sie an der Unterhaltung teilnehmen.
Es gibt auch grafische Oberflächen, bei denen sich jeder
Chat-Teilnehmer eine Figur aussucht, die dann als Teilnehmer in einer
Szenerie erscheint. Kaum jemand erscheint dort
mit seinem wahren Namen, und nicht wenige geben sich als etwas ganz
anderes aus, als sie wirklich sind. Männer spielen Frau, um
herauszufinden, wie es ist, als Frau von einem Mann angemacht zu
werden. Erwachsene spielen Jugendliche, um sich mal wieder richtig
pubertär benehmen zu dürfen. Hin und wieder kommen interessante
Gespräche zustande, aber oft haben die Chat-Beiträge auch das Niveau
von Kindergestammel. Über Chats entstehen aber auch ernstzunehmende
Kontakte, Freundschaften und Beziehungen.
IRC ist einer der Internet-Dienste, die teuer werden können. Denn
während der ganzen Teilnahmedauer muss man online sein, und viele
merken beim Quatschen nicht, wie die Zeit vergeht (das ist nicht anders
als im "real life"). Es gibt nur wenige, die eine ganze Nacht lang im
Web surfen, aber viele, die eine ganze Nacht lang chatten. Viele der
hochgradig Internet-Süchtigen treiben sich vor allem in den
Chat-Bereichen herum.
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Usenet, Newsgroups
Eine Newsgroup ist einem schwarzen Brett vergleichbar, wo Sie
Nachrichten posten können, die alle Besucher lesen können. Jede
Newsgroup behandelt einen Themenbereich. Insgesamt sind mehrere
zigtausend Newsgroups registriert. Es gibt praktisch nichts, zu dem es
nicht eine Newsgroup gibt. Egal ob Sie sich für die Konfiguration Ihres
PCs interessieren, für Origami oder für vermisste Kinder - für alles
finden sich eine oder mehrere Newsgroups. Täglich werden zigtausend
Nachrichten in Newsgroups gepostet. Es werden Fragen gestellt und
Antworten gegeben, es wird debattiert und geflachst. Die Newsgroups
gelten allgemein als der verrückteste Teil des
Internet.
Manchen Leuten sind sie aber auch ein Dorn im Auge, denn es gibt auch
etliche Newsgroups mit pornographischen und extremistischen Inhalten.
Das System der Newsgroups ist auf verschiedene Netze
verteilt. Das größte und bekannteste ist das Usenet.
Hier finden Sie Newsgroups mit Adressen wie alt.music.pinkfloyd oder
de.soc.weltanschauung. Wichtigsten Abkürzungen in solchen
Newsgroup-Adressen sind:
| alt |
alternativ, bunt,
verrückt, abgefahren | | biz | Kommerzielles, jedoch keine
Werbung | | comp | Computer | | de | deutschsprachig |
| misc |
Sonstiges |
| news |
Newsgroups zum Thema
Newsgroups | | rec | Freizeit, Hobby und Kunst |
| sci |
Wissenschaften |
| soc |
Soziales, Kultur,
Politik | | talk | Klatsch und Tratsch |
Um Newsgroups lesen und daran
teilnehmen zu können, brauchen Sie ein
Newsreader-Programm. Web-Browser wie Netscape (ab V3.0) oder der MS
Internet Explorer (ab V4.0) haben einen eingebauten News-Client, so
dass Sie kein separates Programm mehr benötigen. Um Newsgroups
empfangen zu können, müssen Sie in den Einstellungen des verwendeten
Programms einen News-Server angeben. Fragen Sie den Provider, über den
Sie Ihren Internet-Zugang haben, danach, ob er auch einen
Newsgroup-Server anbietet, und mit welchen Daten Sie sich dort anmelden
können.
Es empfiehlt sich, zunächst einmal alle verfügbaren Newsgroups
einzulesen. Das kann eine Weile dauern, aber anschließend haben Sie
eine sortierte Liste aller Gruppen und können sich einen Überblick
verschaffen. Newsgroups, die Sie interessieren, können Sie abonnieren.
Nachrichten in Newsgroups sind hierarchisch organisiert.
Irgendjemand
postet eine Nachricht mit einem neuen Subject (Thema). Ein anderer
antwortet auf die Nachricht und bezieht sich dadurch auf das gleiche
Thema. Ein dritter antwortet ebenfalls, und ein vierter antwortet dem
Dritten. Auf diese Weise entsteht eine Baumstruktur von Nachrichten zu
einem einmal begonnenen Thema. Diese Baumstruktur wird auch als Thread
bezeichnet. Sie können selbst einen neuen Thread beginnen oder auf eine
Nachricht antworten und sich dadurch den betreffenden Thread
einschalten.
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Telnet, telnet://
Mit dem Internet-Dienst Telnet können Sie verschiedene
Informationssysteme auf der ganzen Welt interaktiv nutzen. Das Programm
Telnet dient dabei dem standardisierten Verbindungsaufbau zwischen zwei
Rechnern im Internet. Dadurch wird ermöglicht, dass Sie den angewählten
Computer von Ihrem PC aus bedienen können - als säßen Sie an einem
angeschlossenen Terminal dieses Rechners. Tatsächlich arbeiten Sie also
auf einem fremden Rechner und müssen sich demzufolge auf eine von
System zu System unterschiedliche Menüführung einstellen.
Mit Telnet erreichen Sie Datenbanken, wie beispielsweise die
digitalisierte Version des Kataloges der größten Bibliothek der Welt,
das Library of Congress. Darüber hinaus können Sie - falls Sie über
keinen vollen Internetzugang verfügen - fast alle Angebote des
Netzwerkverbundes auch mit Telnet nutzen.
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Smilies
Ursprünglich hatten die Internet-Nutzer nur die Zeichen auf
der
Tastatur. Daneben standen ihnen im Rahmen von ASCII einige
Sonderzeichen zur Verfügung, um Informationen per Datenautobahn
auszutauschen. Mit Worten allein ist es allerdings schwierig Gefühle
auszudrücken oder die bei persönlicher, verbaler Kommunikation übliche
Mimik und Gestik zu ersetzen. Deshalb entwickelten sich im Internet
verschiedene Formen von "Smilies". Da diese Icons versuchen Emotionen
auszudrücken, nennt man sie auch Emoticons (emotion + icons).
Anwendung finden Smilies vor allem dort, wo fast
ausschließlich per Tastatur kommuniziert wird, also:
-
beim Online-Dialog (CHAT),
-
in Newsgroups und
-
bei E-Mails. Die wichtigsten Smilies und
Abkürzungen für alle, die sich im Cyberspace aufhalten:
Klassische Smilies
| :-) | Standard-Smilie:
Dieser Smilie unterstreicht eine sarkastische oder nicht ganz ernst
gemeinte Äußerung. Er drückt auch ein breites Grinsen aus. |
| :-)))) |
Extrem breites Grinsen |
| ;-) | Augenzwinkernder Smilie: Benutzer machte gerade
einen Flirtversuch oder eine provozierende Bemerkung. |
| :-( |
Unwirscher
Smilie: Benutzer mag die letzte Anmerkung nicht, oder ist deprimiert.
Außerdem kann er auch als missbilligender Smilie gedeutet werden. Der
Benutzer ist mit der Aussage der letzten Bemerkung nicht einverstanden
oder ist darüber verärgert. | | :-| |
Undifferenzierter
Smilie: Nicht so negativ wie der Vorgänger, aber auch nicht von
Zufriedenheit zeugend. | | :-> |
Benutzer machte
gerade eine bitterböse Bemerkung und freut sich diebisch darüber. Auch
teuflisch durchtrieben. | | ;-> |
Augenzwinkernd und
durchtrieben in Kombination. |
Personen-Smilies
| :-.) |
Madonna |
| 5:-) |
Elvis Presley |
| B-) | Batman | | :-[ |
Dracula |
| +:-) |
Papst |
| O
:-) | Engel |
| *:o) | Clown | | /:-| |
Mr. Spock |
| [:] |
Roboter |
| -:-) |
Punker |
| C=:-) |
Chef oder Koch |
| *<:-) | Nikolaus | | .-) |
Pirat |
| 8
:-) | Zauberer
oder Hexer | | $-) | Yuppie oder Lottogewinner |
| (-:|:-) | Siamesische Zwillinge |
| æ\|\:-} |
Elektriker |
| O-) | Taucher, Schweißer oder Panzerfahrer |
| <|-) | Benutzer ist Chinese |
| <|-( |
Benutzer ist Chinese
und hasst diese Art Späße |
Oberflächliche allgemeine
Beschreibung | 8-) |
Benutzer trägt eine
Sonnenbrille | | ::-) | Benutzer ist Brillenträger
(allgemein) | | :-{) | Benutzer hat einen
Oberlippenbart | | :-{} | Benutzer trägt Lippenstift |
| {:-) | Benutzer trägt ein Toupet oder einen
Mittelscheitel | | }:-( | Benutzer hat sein Toupet
länger nicht mehr gepflegt | | :-E |
Benutzer ist ein
Vampir mit Maulkorb | | `:-) |
Benutzer hat sich
heute morgen eine Augenbraue abrasiert |
| $:-) |
Benutzer hat lockiges
Haar | | B:-) | Benutzer hat die
Sonnenbrille auf dem Kopf | | :-# |
Benutzer trägt eine
Zahnspange | | :^) | Benutzer hat gebrochene Nase |
| :=) | Benutzer hat zwei Nasen |
| [:-) |
Benutzer trägt einen
Walkman | | C:-) | Benutzer trägt einen Turban |
| K:P | Benutzer ist ein kleines Kind mit einem
Propellerhut | | :-)(:)) | Schwangerer Smilie |
Gefühle
| :-ss) |
Benutzer zittert |
| :'-( |
Benutzer weint |
| :'-) | Benutzer weint vor lauter Glück |
| :-@ |
Benutzer ist zum
Schreien komisch | | :-& |
Benutzer ist sprachlos |
| :-D | Benutzer lacht über jemanden |
| :-/ |
Benutzer ist skeptisch |
| %- | Lachkrampf | | &.(.. |
weinend |
| (-_-) |
verstohlen lächeln |
| :-1 | Smilie mit einem sanften Gesichtsausdruck |
| :-* | Smilie, der etwas Saures gegessen hat |
| :-7 | Smilie mit verzerrtem Gesichtsausdruck |
| :-. | Smilie, nachdem er etwas Bitteres genossen hat |
Sonstige
Smilies | (-: |
Benutzer ist
Linkshänder | | %-) | Benutzer hat mindestens 15
Std. ununterbrochen auf den Schirm gestarrt |
| :*) |
Benutzer ist im
Vollrausch | | :-)-8 | Benutzer ist eine Frau |
| :-7 | Benutzer hat gerade eine blöde Bemerkung gemacht |
| =:-) | Benutzer ist ein Hohlkopf |
| |-O |
Benutzer gähnt oder
schnarcht | | :-Q | Benutzer ist Raucher |
| :-? | Benutzer ist Pfeifenraucher |
| :-S |
Benutzer machte
gerade eine zusammenhanglose Bemerkung |
| :-X |
Die Lippen des
Benutzers sind versiegelt | | :-C |
Benutzer ist ein
armseliges Würstchen | | :-o |
Uh oh! |
| 3:] |
verkniffener Smilie |
| 3:[ | noch verkniffenerer Smilie |
| d8= |
Mein zahmer Biber
trägt eine Schutzbrille und Stahlhelm |
| :-9 |
Benutzer befeuchtet
sich die Lippen | | %-6 | Benutzer ist gehirntod |
| (:I | Benutzer ist ein Eierkopf |
| <:-I |
Benutzer ist ein
Dummkopf | | :-0 | Ruhe |
| X-( |
Benutzer ist soeben
verstorben | | C=}>;*{)) | Mega-Smilie (betrunkener
Chef mit unordentlichem Toupet, Oberlippenbart und Doppelkinn ist
durchtrieben) | | :-` | seinen Kautabak
ausspuckender Smilie | | :-$ |
Smilie-Gesicht mit
zugepressten Lippen | | :-& |
sprachloser Smilie |
| :-0 | Redner-Smilie |
| (:-( |
gefrorener Smilie |
| :-q | Smilie, der versucht seine Zunge in die Nase zu
stecken | | :-e | enttäuschter Smilie |
| :-i | halber Smilie |
| :-p |
Smilie, der die Zunge
rausstreckt | | :-a | linkischer Smilie versucht,
seine Nase mit der Zunge zu berühren |
| :- |
männlich |
| >- |
weiblich |
| |-O |
Geburt |
| 8-# |
Tod |
| 8 |
Unendlichkeit |
| %=$ | Smilie, der seine Telefonrechnung bekommen hat |
| !-( | blaues Auge |
| !|:-(
) | vom
Baseballschläger k.o. geschlagen worden |
| %*} |
voll betrunken |
| %-( | orientierungslos |
| *!#*!^*&:-) |
Schizophrener |
| :* | Küsschen | | ?:-| |
ahnungslos |
| ~<(:-{ | Dir brennt doch der Helm! |
Knirps-Smilies
| :) |
Smilie-Knirps |
| :] |
ein freundlicher
Knirps-Smilie möchte Freundschaft schließen |
| =) |
andere Variation |
| :} | frech grinsender Knirps-Smilie |
| :) |
glücklicher
Knirps-Smilie | | :> | verschmitzter Knirps-Smilie |
| :D | lachender Knirps-Smilie |
| :I |
nachdenklicher
Knirps-Smilie | | :( | trauriger Knirps-Smilie |
| :[ | ziemlich fertiger Knirps-Smilie |
| :< |
zorniger Knirps-Smilie |
| :{ | abwartender Knirps-Smilie |
| :O |
schreiender
Knirps-Smilie | | :C | trotziger Knirps-Smilie |
| :Q | beleidigter Knirps-Smilie |
| :,( |
weinender
Knirps-Smilie | | [] | Umarmung |
| :* |
Küsse |
| |I |
schlafender
Knirps-Smilie | | |^o | schnarchender Knirps-Smilie |
|